In Deutschland könnte ich mir das auch Vorstellung: Dirk Bach, verkleidet als Urmel, der den unentschlossenen Wähler davon überzeugen soll zum Wahlcomputer zur Urne zu gehen.
via: Coffee And TV
In Deutschland könnte ich mir das auch Vorstellung: Dirk Bach, verkleidet als Urmel, der den unentschlossenen Wähler davon überzeugen soll zum Wahlcomputer zur Urne zu gehen.
via: Coffee And TV

Nachdem ich eigentlich angenommen hatte, dass sich nie wieder ein Norton Produkt auf meine Festplatte verirrt, wurde ich in den letzten Tagen doch tatsächlich eines besseren belehrt. Da ich von dem kostenlosen Avira AntiVir zuletzt nicht mehr so überzeugt war, kam mir ein aktueller Test von Antivirensoftware in der c’t (Ausgabe 23/2008, S. 146) gerade recht. Testsieger wurde die kostenpflichtige Version von Avira, gleichauf mit G Data AntiVirus 2009 und Norton Antivirus 2009. Die Premium Ausgabe von Avira war mir mit 50 Euro doch ein wenig zu teuer. Von G Data hatte ich mich bereits vor einem Jahr verabschiedet, da die Software meinen PC permanent zum Absturz brachte. So kam es, dass ich Norton nach Ewigkeiten eine erneute Chance gab.
Nach nun knapp einer Woche der Nutzung bin ich positiv überrascht. Das Programm versteckt sich, wie es sich für ein gutes Antivirenprogramm gehört, im Hintergrund und verbraucht so gut wie keine Systemressourcen beim Scan On-Access. Die Oberfläche ist übersichtlich und nicht zu überladen. Scan On-Demand lässt sich in den Hintergrund legen und belastet das System dabei nur wenig. Und 30 Euro finde ich auch nicht zu teuer. Ich denke, dass ich Norton für die nächsten 365 Tage mein Vertrauen schenken werde.
Bei der Entscheidung pro Norton bin ich anscheinend auch nicht der Einzige.
Jumpstyle heißt der neuste Trend in der Techno-Szene. Sieht ein bisschen aus wie Schuhplattler auf LSD.

Carl-Christian Dressel (SPD), seines Zeichens Vizechef des Wahlprüfungsausschusses des Deutschen Bundestags, hat die zum Einsatz kommenden Wahlcomputer in Deutschland geprüft, und ist zu dem Schluss gekommen: Wahlcomputer sind sicher. Auch der Umgang mit den Wahlcomputern scheint keine Probleme zu machen. Laut Dressel hat es in der Vergangenheit keine nennenswerten Schwierigkeiten für Wähler oder Wahlvorstände mit den Rechnern Computern gegeben. Woher der gute Herr Dressel seine Schlüsse zieht, verrät er freilich nicht. Höchstwahrscheinlich wird er bis dato nie an einer Wahlbeobachtung teilgenommen haben. Andernfalls wären ihm mit Sicherheit die Mißstände aufgefallen, über die der CCC erst vor kurzem wieder berichtet hat. Vielleicht sollte Herr Dressel sich in diesem Zusammenhang mal den Bericht des CCC über die Wahlbeobachtungen durchlesen. Dort findet er gleich auf der vierten Seite:
Trotzdem die Anforderungen der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt an die Wahlcomputer festschreiben, daß alle Angaben auf dem Tastentableau „gut erkennbar“ und „gut lesbar“ sein sollen, war dies in der Praxis nicht der Fall. Die Wahlcomputer wurden durchweg mit angehängten Leselupen in den Wahllokalen aufgestellt, da selbst für normalsichtige Menschen die winzigen Tastenbeschriftungen der Wahlvorschläge nicht ohne weiteres zu entziffern waren.
via: Golem.de
Wie heise Security berichtet, ist der erste Mifare Exploit aufgetaucht. Ein Hacker namens “Bla” hat ein in der Programmiersprache C geschriebenes Tool veröffentlicht mit dem sich innerhalb von rund zwei Sekunden der Zugriffsschlüssel einer Mifare-Classic-Karte errechnen lässt. Für einen erfolgreichen Hack wird lediglich der Mitschnitt einer Funkverbindung zwischen Karte und Lesegerät benötigt.
Wer die Diskussion der letzten Wochen – insbesondere in div. Podcasts – verfolgt hat, wird vermutlich ahnen woher das nun veröffentlichte Tool stammt.
Siehe auch: “Mifare-Hack” – Uni Essen sieht aktuell keinen Handlungsbedarf
Schon vor 3 Tagen ist WordPress in der Version 2.6.3 erschienen. Wer bis jetzt noch nicht die aktuelle Version installiert hat, sollte dies schleunigst nachholen, denn bei dem Update handelt es sich um ein kritisches Sicherheitsupdate.
Übrigens: Auch Microsoft hat in der vergangenen Woche ein kritisches Update veröffentlicht. Ein Windows-Update ist also ebenso obligatorisch.

Die Liebste und ich habe uns in der vergangenen Woche ein wenig Sightseeing-Urlaub gegönnt. Eine nette Fluggesellschaft von nebenan war so nett, und hat uns nach Barcelona geflogen.
Erster Eindruck
Barcelona ist vor allem eine laute Stadt, was vornehmlich am Verkehr liegt. Im Vergleich zu Deutschland haben die Hauptstraßen doppelt so viele Spuren und die Häuser sind höher gebaut, was nicht unbedingt lärmreduzierend ist. Und Barcelona ist groß, wesentlich größer als ich gedacht hatte.
Der Verkehr
Was ich definitiv nicht vermissen werde, ist der Verkehr. Die Spanier definieren das Wort „weghupen“ völlig neu. Hupen, drängeln und rechts überholen ist an der Tagesordnung und wird dem Fahrer wahrscheinlich schon in der Fahrschule beigebracht. Was das Autofahren angeht habe ich schon einiges erlebt, aber das was in Spanien auf der Straße passiert habe ich so noch nie erlebt.
Gaudi
Absolutes Highlight war mit Sicherheit Sagrada Familia. Die 1882 begonnen, aber bis jetzt nicht fertig gestellte Kirche ist sehr beeindruckend. Aber auch Park Güell ist extrem sehenswert. Im Allgemeinen kann man sagen, dass Gaudi die Stadt prägt. Von Pflastersteinen bis hin zu Souvenir – Gaudi ist überall.
Las Ramblas
Ziemlich enttäuscht war ich von La Rambla, der “legendären” Einkaufstraße. Bis auf eine paar Zeitungs- und Souvenirhändler ist dort neben einer großen Anzahl von (sehr guten) Straßenkünstlern nicht viel zu sehen.
Fazit
Barcelona ist auf jeden Fall eine sehenswerte Stadt. Insbesondere für alles von und mit Gaudi ist die südspanische Stadt eine Reise wert. Die kleinen, engen Gassen fernab der Hauptstraße, laden zum Bummeln ein.
Einige Highlights wird es in den nächsten Tagen Wochen im Photoblog geben. Dank des schönen Wetters sind mir einige wirklich gute Bilder gelungen. Reinschauen lohnt sich also.
Nachdem ich gerade den in der Blogosphäre derzeit kursierenden Beitrag im UPLOAD Magazin gelesen habe, habe auch ich mich dazu entschlossen, die automatische E-Mail-Benachrichtigung bei Kommentaren vorerst zu deaktivieren.
Das ausgerechnet unser Innenminister Wolfgang Schäuble derzeit an einem Bundes-E-Mail-Dienst arbeitet, der alle Bürger vor Betrügern im Netz schützen soll, ist mMn schon amüsant genug. Was mich aber heute morgen wirklich herzhaft lachen lies, ist die Meldung über den Partner, den sich unsere Bundesregierung ausgedacht hat: die Deutsche Telekom. Ihre Tochter T-Systems allein verfüge in Deutschland über das nötige Zertifikat des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik.
Ich soll (kann; noch ist De-Mail natürlich freiwillig) also einer Regierung vertrauen, in die ich jedwedes Vertrauen verloren habe und deren Bilanz seit 1998 wie folgt aussieht:
Und dabei noch meine Daten und privaten/geschäftlichen E-Mails in die Hände eines Unternehmens legen, dass zuletzt einen “Datenskandal” nach dem anderen vorzuweisen hatte.
Für wie doof halten die einen eigentlich?
via: Onlienkosten.de und Daten-Speicherung.de
Kommentar-Benachrichtigung wieder aktiv
27. Oktober 2008Nachdem ich gerade die modifizierte Version von Subscribe to Comments installiert habe, ist nun hier auch wieder die Kommentar-Benachrichtigung aktiv.
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